Rothaus Bike Giro Prolog

Für Kai und mich ging heute der Rothaus Bike Giro los. Für alle die es nicht wissen: Es handelt sich um eine abgeänderte Vaude Trans Schwarzwald. Was hat sich geändert? Alles ist etwas kürzer. Anstatt 5 sind es 4 Etappen, anstatt 9000hm so an die 5000hm und natürlich haben sich auch die Kilometer verringert. Somit gab es keine erste Etappe sondern einen Prolog. Und auch dieser hat sich Kilometermässig, durch Dauerregen nochmals verringert. Ein Anspruchsvoller Uphill der im Trockenen schon schwer zu fahren war, wurde gesperrt um einem kollektiven schieben vorzubeugen. Dabei weiß ich seit der TransAlp das schieben und laufen genauso zum MTB Sport gehören wie Bremsen oder Lenken. Naja…die Strecke war relativ flach mit 2-3 Rampen und einem Singeltrail mit einigen Wurzeln, welche ein gewisses Maß an Fahrtechnik voraussetzte. Der Rest war Trans Schwarzwald like…Feldwege aber flach…dennoch eine schöne Strecke, welche so seine Highlights hatte wie z.B. der Park von Grafenhausen der von uns MTBler wohl irreparabel umgepflügt wurde.
Der Tag begann mit Regen, ging mit Regen weiter, Während es regnete holten wir unsere Startnummern und bei Regen machten wir unser WarmUp (unterm Baum auf ner Rolle im trockenen). Wir packten die Rolle ins Auto, fuhren zur Startrampe und es geschah ein fast biblisches Wunder. Allen Wetter-Apps zum trotz hörte es auf zu regnen.  Na wenn das kein Zeichen ist jetzt einen raus zu hauen…
Ich machte von uns beiden den Anfang von der kompletten Eliteklasse und was soll ich schreiben…ich gab mein bestes. Ich vermisste etwas die Berge, die Länge…auch ein paar Rollphasen wären toll gewesen, aber ich strampelte mir einen ab überholte einige Frauen welche vor der Eliteklasse gestartet sind und wurde nicht überholt. Erfolgserlebnis!!! Kai wittertet bei dem Streckenprofil seine Chance und drückte die Feldwege die Kette krumm (hat er nach dem Rennen entdeckt). Das Ergebnis konnte sich sehen lassen! 35sec nahm der Kerl mir ab! Ein Platz vor ihm Sebastian genannt Storchi Gemeike. Nur so damit man die Leistung einschätzen kann. Das ist ne Kampfansage. Die Platzierung im Elitefeld zeigt aber die abartige Stärke des Fahrerfeldes. Am Ende sprang der 64. und 70. Platz heraus. „Übel“ sage ich da nur.


Rad am Ring und Saarschleifen Marathon

Nach einer mehrwöchigen „Zwangssommerpause“ ist Torben zur Vorbereitung auf den Schwarzwald Bike Giro am vergangenen Wochenende zwei Rennen gefahren. Hier die Rennberichte:

Das erstes Rennen nach Verletzungspause, erstes mal Kurzdistanz und erster MTB Marathon bei Rad am Ring. Es gab also einige Premieren und es sollte sogar noch eine folgen. Auch unser Teamchef Marc war dabei. Er nutzte das Rennen als Aufwärmprogramm für das 24h Rennen bei dem er noch in einem 4er Team startete. Hut ab!!! Das Rennen verlief eher unspektakulär. Nach anfänglichem Abtasten und ein zwei Führungswechsel im ersten Downhill habe ich im ersten Anstieg die Führung übernommen und kontinuierlich ausgebaut quasi als Einzelzeitfahren. Es war ein gutes training für den Prolog welcher in eineinhalb Wochen beim Rothaus Bike Giro stattfinden wird. Marc kämpfte noch um das Podium musste sich aber knapp geschlagen geben. Am Ende hatte Marc trotzdem den Sieg in seiner AK eingefahren.
Mein erster Sieg in dieser Saison stand ebenfalls fest (Premiere No. 4).















Am Sonntag ging es für mich  zum Saarschleifen Marathon nach Orscholz. Auch dieses Rennen sollte als Vorbereitung auf den Schwarzwald Bike Giro dienen. Daher bin ich auch die Mitteldistanz gefahren. 
Das Rennen war gut besetzt und die Strecke mit ihren vielen technischen Passagen etwas anspruchsvoller.

In der Startphase habe ich mich leider nur etwas weiter hinten einordnen können und befand mich nach dem ersten Anstieg in der zweiten Verfolgergruppe. Mit zwei weiteren Fahrern haben wir uns im Mittelteil des Rennen abgesetzt und die sich auflösende erste Verfolgergruppe eingesammelt. Am letzten Anstieg war ich der einzige der noch zulegen konnte und habe weitere Fahrer eingesammelt. Als fünfter im Gesamtklassement bin ich über die Ziellinie gerollt. Leider waren von den 4 vor mir platzierten drei Fahrer in meiner Altersklasse, so dass diesmal kein Podiumsplatz heraussprang. Egal! War ein schönes Rennen und ich konnte Selbstvertrauen für den Rothaus Bike Giro in einer Woche sammeln.

24 Stunden Stöffel Race Enspel Westerwald


Jarhead-Willkommen im Dreck
 
Herzlich Willkommen im großen Sandkasten für die Erwachsenen oder besser gesagt in der staubigen Wüste von Enspel. Hier fand am Wochenende das 24h MTB Rennen im Stöffel Park statt.

Im vergleichbaren Flair des großen Rennens in Duisburg, ging es auf einem knackigen 3,5km Rundkurs mit giftigen Anstiegen durch das stillgelegte Basalt Abbaugelände. Sebastian und sein Kumpel aus dem Schwarzwald Michael Schäuble versuchten sich als Einzelstarter.
Start um 12 Uhr und bei ungewohnt trockenen Bedingungen verwandelte sich die Strecke schnell in eine einzige Staubwolke. Fünf Stunden lief es traumhaft, stetiger Wechsel zwischen Platz 2 und 3 bei Sebastian. Leider kamen dann asthmatische Probleme auf, wodurch er sein Tempo reduzieren musste. Michael kam mit den Bedingungen besser klar, fuhr strickt sein Tempo, aß wenn er Hunger hatte und fühlte sich super, Platz 4 insgesamt.
Sebastian kämpfte, Pause, Asthmaspray, Wasserdampf inhalieren, schlafen. Ein stetiger Wechsel zwischen aufgeben und weitermachen.
Um ein Uhr nachts und bei fallenden Temperaturen wurde es besser. Der „Motor“ lief wieder und es begann die verlorenen Runde aufzuholen. Von Runde zu Runde wurde er schneller und zum Schluss kam Platz 5 heraus.
Podium wäre drin gewesen, aber das sind halt 24h Stunden Rennen auf welche man sich nie zu 100% vorbereiten kann. Immerhin das erste Mal ohne Magen- und Gesäßproblemen dank Morgenstund und Tischlein Deck dich von Jentschura und der Ilon Protect Salbe. 
 



Schluss-Etappe 7: Pieve di Ledro – Arco


Ungläubiger Blick aus dem Fenster am Morgen: Sonne, blauer Himmel, keine einzige Wolke.. ja gibt’s denn das auch noch... gehofft hatten wir es ja, geglaubt hat es erst mal keiner.



Das hiess dann kurz/kurz, Sonnencreme nicht vergessen und die letzten 100 km und knapp 2400 hm genießen. Bis zum Start hat das auch geklappt, dann war „genießen“ aber relativ schnell vorbei. Ich hatte fast vergessen, dass heute nochmals „Gas geben“ angesagt war. Schon auf den ersten 10 km durchs  Tal in Richtung Passo Ampola hatte ich Müh und Not, irgendwie an Oli dranzubleiben. Aber das war ja nix neues 😉 Dies führte dazu, dass ich mit Schnappatmung in den ersten langen Anstieg ging.

Ok, spätestens jetzt kam die Erkenntnis meines Teampartners, mal nen Gang runter zu schalten, wenn wir heute gemeinsam ins Ziel fahren wollten. Man könnte auch sagen, die Stimmung war zwischenzeitlich von meiner Seite etwas angespannt und die folgenden 30 km war die Konversation ziemlich eingeschränkt, was nicht nur an den Steigungen lag. 

Die Etappe hatte es in sich. Es ging entweder hoch oder runter, mit ziemlich fiesen Rampen. Die Strecke verlief wunderschön durch den Wald, vorbei an Bergdörfern, in denen die Einwohner zum Anfeuern am Straßenrand standen und immer wieder gabs traumhafte Ausblicke. Und einfach mal trocken bleiben und bei den Abfahrten nicht frieren, das war schon Luxus.

Auch heute war wieder zeitweise Schieben am Berg angesagt, denn wir wollten ja noch ein paar Plätze gut machen. Also schieben lassen, zügig kurbeln und Platz für Platz nach vorne arbeiten und wichtig: Essen nicht vergessen. Da ich in den vergangenen Tagen kaum in Ruhe dazu kam, mal nen Riegel aufzumachen, hatte ich mir meine Riegel schon in mundgerechte Häppchen geschnitten.

Irgendwann kamen wir dann doch in Richtung Arco und wir hatten die Anstiege hinter uns. Oli hat im Gegenwind nochmals ordentlich gedrückt und ich konnte mich hinten reinhängen. Die letzte flotte und lange Abfahrt vom Lago Tenno war der krönende Abschluss. Mit einem traumhaften Blick auf den Gardasee ging’s ins Tal und ins Ziel. Da die Zeitnahme 2 km vor Arco war, konnten wir entspannt und vor allem gemeinsam mit bester Stimmung durch den Zielbogen in Arco rollen.  Geschafft!!! Rainer hat uns im Ziel empfangen und unsere Tourfreunde Philipp und Thorsten waren auch schon da... Next stop: der Bierstand und dann eine schöne Gartenbank im Park und erst mal ein paar Recom-Bierchen in der Sonne... der restliche Nachmittag und Abend verlief dann auch ziemlich entspannt mit Pizza, ein paar weiteren Bierchen und vielen Geschichten rund um die 7 Tage über die Alpen 😊





Unser Fazit...

... es war ein Wahnsinnserlebnis und bestimmt nicht das letzte Mal.

Für uns war es auch als „Paar“ eine spannende und sehr schöne Erfahrung und wir hatten trotz kleinerer „Unstimmigkeiten“ unterwegs 😉 eine super Zeit.

Uns war schon bewusst, dass die Tour eine Herausforderung wird. Nicht nur aufgrund der Höhen- und Kilometer, auch aufgrund des großen Leistungsunterschiedes und unserer unterschiedlichen Herangehensweise an eine solche „Renn“-Veranstaltung. Jeder musste für sich etwas zurückstecken. Oli, in dem er einiges langsamer fährt als er sonst ein Rennen angeht. Ich, indem ich mich schieben lasse und manchmal doch schneller fahren muss, als ich eigentlich will und ziemlich oft an meine Grenze gehe. Wenn dann das Wetter noch ein paar Überraschungen parat hat, dann verlagert sich zudem die Herausforderung weg vom Radfahren hin zum warm und trocken bleiben. Wir haben jedoch für uns das Beste herausgeholt und verstehen uns nach der Tour noch genau so gut wie vor der Tour 😍.

Eins ist mir auf jeden Fall klar geworden. Ein Rennfahrer bleibt ein Rennfahrer und wenn er dir noch so oft verspricht, die Sache entspannt anzugehen ... wenn er an der Startlinie steht, ist alles vergessen... 😂

Unser 3er Team mit unserem Betreuer Rainer war natürlich die Luxusvariante und einfach der Hammer. Oben am Stilfser Joch gab’s warme Handschuhe für die Abfahrt, im Ziel trockene Kleidung, der Kühlschrank im Bus war immer gut gefüllt mit den Recom-Bierchen, wir wurden bequem zum Start gefahren und das Gepäck war auch schon im Appartment, und als Motivator hat Rainer ganze Arbeit geleistet.

Die Tour an sich ist super organisiert. Es steckt eine unglaubliche Logistik dahinter und dann noch bei den Rahmenbedingungen, wie in diesem Jahr mit Etappenabbruch und Etappenabsage. Das muss man als Veranstalter erst mal stemmen bei über 900 Teilnehmern.

Natürlich kann man eine Alpenüberquerung auch alleine fahren, aber es ist tolles Erlebnis mit all den anderen Teilnehmern, die man im Laufe der Tour kennenlernt und immer wieder trifft, sich gemeinsam freut, friert und die Erlebnisse teilt.

Vielen lieben Dank an Nina und Jan von Jentschura sowie Marc für die Unterstützung und die Möglichkeit, für das Team zu starten.

Es war trotz der Wetterkapriolen und den 2 ausgefallenen Etappen eine wunderschöne Veranstaltung und das bedeutet wohl, dass wir irgendwann die Tour mit allen 7 Etappen nochmals in Angriff nehmen müssen 😉 nächstes Jahr geht’s anscheinend in die Dolomiten – man sagt, dort soll es auch schön sein ...

Wiesbaden Bike Marathon

Bericht von Tim
In zwei Wochen startet die Bike Transalp und zwischen mir und Martin liegt die Eifel. Da sind gemeinsame Trainings nicht gerade an der Tagesordnung. Gut, dass wir uns schon seit ein paar Jahren kennen und ungefähr wissen, wie der andere tickt. 2 Mal kam Martin dann auch noch an die Mosel und ließ sich von mir durch meine Hometrails führen. Im Renntempo. Der Wiesbaden Bike Marathon sollte dann zur Feinjustierung dienen. Die Ultra Distanz bot mit ihren 124 km und 3220 hm ähnliche Rahmenbedingungen wie die erste BTA Etappe. 3 Runden Kellerkopf.
Zusammen mit den Startern der Langdistanz ging es in die erste von 3 Runden à 40 km. Die ersten 18 km geht es dabei überwiegend bergab. Flowige Trails wechseln sich mit wahnsinnig schnellen Schotterpassagen ab. Zwischendurch, kleine giftige Anstiege. Ab etwa Rundenmitte geht es wie auf einer Fuchsschwanzsäge bergauf.
Es dauert etwas, aber gegen Mitte der ersten Runde sind wir eine Gruppe von 5 Fahrern. Allesamt auf der Ultradistanz unterwegs. Wir sind flott unterwegs - ohne dass einer überzieht. Geballte Langstreckenkompetenz.
Zu Beginn der zweiten Runde stecke ich im Verkehr und verliere die Gruppe. Martin lässt sich zu mir nach hinten fallen. Wir sprechen uns kurz ab und beschließen, nicht auf Biegen und Brechen an die Gruppe heranfahren zu wollen.
Am Ende der Runde sind wir wieder bei der Gruppe zu der sich ein neuer Fahrer gesellt hat. Langsam wird es unruhig. Max Haag und Leander Hamelink ergreifen zuerst die Initiative und ziehen langsam aber sicher davon. Dann fällt Günther Reitz nach hinten. Alex Bietz hält noch eine Zeit lang mit, kann aber keine Führung mehr fahren. Als es das dritte Mal den Kellerkopf hinauf geht, muss er reißen lassen.
Bei mir gehen langsam die Lichter aus. Martin ermutigt mich. Nur noch den Zielhang. Der besteht aus unzähligen Schotterrampen die sich wie an einer Schnur aufgezogen hintereinander auftürmen. Jedes Mal denk man – das muss aber doch jetzt die letzte sein.




Irgendwann ist auch die letzte geschafft. In der Kurve zur langen Geraden rutscht nochmal kurz das Vorderrad weg... gut gegangen. Letzte Gerade, Trail, vorbei am Start und Zielbereich, Zielschleife und fertig. Martin ist so nett und lässt mich der Gesamtwertung wegen vor. Wir finishen auf Platz 3 und 4 unserer AK (6 und 7 der Gesamtwertung).
 
 
 

Zillertal Bike Challenge Etappe 3

Etappe 3 (Bericht von Marc)
 
Nach dem Riders Meeting stand noch nicht fest, ob wir wirklich auf den Hintertuxer Gletscher fahren können. Man wollte die Nacht und Schneeverhältnisse bis zum Morgen abwarten. Die Info folgt um 7Uhr.
 
Wie soll man seine Klamotten für den nächsten Tag in Fahrtrichtung legen??? Egal abwarten, man kann such wirklich erst am anderen Morgen festlegen.
 
Nach einer unruhigen Nacht, wann ist es endlich 7…… 06:59 Uhr Handy raus und FB Seite des Veranstalters checken…geil keine Streckenänderung Zielankunft auf dem Gletscher bei 0 Grad.
 
Okay damit wäre das Thema Dresscode auch schnell durch. Warm allerdings nicht unbedingt das Modell Sauna da noch einges an Höhenmetern erkurbelt werden müssen. Gerhard wählt im Gegensatz zu meiner Windweste die Jacke. Nein nicht mein Ding da ich nicht im eigenen Saft garen möchte.
 
Diesmal lasse ich es am Start locker angehen. Die  scharfe Zeitnahme beginnt erst oben, nachdem wir aus der Gondel raus sind.
Jetzt gilt es….heute wird der Plan verfolgt einfach mal was fürs eigene Ego zu tun. Einfach schauen was geht. Anstieg zum Penkenjoch läuft gut der Druck auf dem Pedal ist da.
Puls passt auch. Zum erstenmal seit langer Zeit habe ich kleines Dickes Müller ein geiles Feeling.
 
An der ersten Verpflegungsstelle vorbei kurze Streckeninfo es geht runter und dann hinten ganz steil rauf….wird mir zugrufen. Jawohl denke ich mir Gewicht ausspielen und wie eine Lawine zu Tal rauschen um mit Schwung in den Gegenanstieg zu gehen. Nebel macht die Sicht etwas schwierig ich wähle die linke Seite.
 
Was ist das eine Rinne oder…jeder kennt das Geräusch Durchschlag!!! Es ist doch erstaunlich welch umfangreiches Repertoire an  Schimpfworten für die eigene Person mir eingefallen sind…ich glaube dass meine Arbeitskollegen hinter meinem Rücken liebevoller über mich reden. Und ich bin kein Sympathieträger.
 
Ruhe bewahren Schlauch wechseln Kartusche rein und hmm wenig Druck. Verdammt nachpumpen.
 
Und jetzt komme ich zu dem Teil, wo ich feststelle: Wir halten uns alle für Sportler nur den wirklichen Sportsleute geht es nicht um Platzierungen und Zeiten… denn von den Vorderen hat mich jeder blöd stehen lassen mit meiner Bitte um eine Pumpe.
Sogar nach einem zweiten Plattfuß wurde einem ohne zu zögern ein neuer Schlauch gegeben auch auf die Gefahr vielleicht selbst Defekt zu erleiden. Ich ziehe vor allen die mich unterstützt haben meinen Hut. Klasse. So ein Erlebnis macht die Bike Challenge aus. Und alle die mich da haben stehen lassen, machen mir es leicht den Bogen zu meinem Vorbericht zu schlagen. Ich  sag Euch einfach nur: Geschenkt!!!
 
Einziges Ziel für mich finishen ohne Ambitionen.
 
Denn das Highlight wartet der Geltscher, steil soll er sein, es kommen Fragen wie kann man den Fahren?? Die Antwort kommt prompt: Die Kings machen uns das vor.
 
Ja man kann ihn fahren, aber das Ding gehört mit zu den dicksten Brocken die ich bisher gefahren bin und ein absolutes Erlebnis. Die Zieleinfahrt, das Catering, dies Hammersteilen Passagen, das Gefühl…
 
Perfekt wenn man von Petra und Felix empfangen wird, die diesen Höhenrausch mit Dir teilen.
 
Am Ende konnte ich unvermutet meine Position 17.GC und 5.AK halten.
 
Gerhard, der mit gehörigem Respekt in die Challenge gegangen ist, hat sich mit Platz 51. GC und 20. AK bei den Prinzen stark geschlagen.
 
Das Fazit das Beste was ich bisher gefahren bin ein Event für alle Sportler und Begleiter.
 
Michael Alber der Platz 3GC bei den Lords, davor immer bei den Kings unterwegs, hat es auf den Punkt gebracht.
Hier ist alles sportlich Du kannst Dir hier überall die Lichter ausmachen.
Michael ist ein echter Sympathieträger und gehört nicht in die Kategorie der Beschenkten 😉
 
Cu 2018 im Zillertal